Google Gemini knackt die magische Milliarden Grenze
Die KI-App Gemini von Google hat offiziell die Grenze von einer Milliarde monatlich aktiven Nutzern überschritten. Sie ist damit das am schnellsten wachsende Produkt in der Geschichte des Unternehmens. Nutzer bedienen den Assistenten zunehmend über Sprachbefehle, Live-Kameras oder Dateianhänge anstatt über klassische Texteingaben.
Auch außerhalb des Android-Ökosystems verzeichnet die App ein starkes Wachstum, insbesondere bei Apple-Nutzern auf iOS und macOS. Google The Keyword - The Gemini app reaches one billion monthly users Die KI-App Gemini hat offiziell die Grenze von einer Milliarde aktiven Nutzern pro Monat überschritten. Für Google ist es das am schnellsten wachsende Produkt der Firmengeschichte.
Dabei rückt die klassische Texteingabe zunehmend in den Hintergrund. Sprache statt Text 63 Prozent der Anwender sprechen direkt mit Gemini. Gleichzeitig wächst die Gruppe derer, die das Modell ausschließlich per Stimme bedienen.
Besonders im Familienalltag greifen Eltern zu 43 Prozent häufiger auf die Sprachfunktion zurück. Bei Gemini Live geht jede fünfte Interaktion über die reine Sprache hinaus. Nutzer teilen Live-Kamerabilder oder ihren Bildschirm, um Probleme in Echtzeit zu lösen.
Laut Google ist diese Funktion besonders bei Studenten und Heimwerkern beliebt. Im schulischen Bereich enthalten zudem 38 Prozent aller Anfragen einen Dateianhang. Anzeige Medien und Modell-Integration Neben der Kommunikation wird die KI stark für visuelle Inhalte genutzt.
Die KI generiert täglich über 150 Millionen Bilder. Kleine Unternehmen nutzen die gebündelten Audio-, Video- und Bildfunktionen häufig, um Marketingmaterialien zu erstellen. Auf Android-Smartphones greift die App auf über 40 bekannte Anwendungen zu.
Nutzer können darüber direkt Fahrten buchen oder Tische im Restaurant reservieren. Das Wachstum beschränkt sich nicht auf Android. Google verzeichnet über 100 Millionen aktive Nutzer auf iOS.
Auffällig ist das Verhalten auf Apple-Computern: Anwender auf macOS tippen rund doppelt so viele Prompts ein wie auf anderen Plattformen.