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05.08.2026 15:44

So gewinnst du eine Million Dollar mit KI Videos

Higgsfield veranstaltet einen Wettbewerb für KI-Kurzfilme mit einem Preisgeld von insgesamt einer Million US-Dollar. Teilnehmer müssen ihre Filme komplett auf der Plattform generieren und anschließend alle Prompts sowie Assets als Open Source offenlegen. Pixar-Mitgründer Edwin Catmull sitzt in der unabhängigen Jury und bewertet die eingereichten Werke.

Als technisches Vorbild veröffentlicht Higgsfield parallel den 95-minütigen KI-Spielfilm Hell Grind mitsamt dem kompletten Produktionsverlauf. Higgsfield - Global Film Festival Official Rules Higgsfield - Global Film Festival Timeline Higgsfield Studio - Hell Grind Project Details Die Plattform Higgsfield veranstaltet ab dem 7. August das »Global Film Festival«.

Der Wettbewerb richtet sich an Einzelpersonen und Teams mit bis zu vier Personen, die Kurzfilme mithilfe von KI-Modellen produzieren. Es geht um Preisgelder in Höhe von insgesamt einer Million US-Dollar. Der Erstplatzierte erhält 500.000 US-Dollar.

Die restliche Summe wird auf 13 weitere Plätze verteilt, darunter ein Publikumspreis und zehn lobende Erwähnungen. Das Unternehmen zahlt die Gewinne in bar an die jeweiligen Teamleiter aus. Twitter Beitrag - Cookies links unten aktivieren.

Full info on $1,000,000 Higgsfield Global Film Festival.https://t.co/QrCs0sdg5S — Higgsfield AI 🧩 (@higgsfield_ai) August 4, 2026 Strenge Vorgaben für die Produktion Teilnehmer müssen einen mindestens drei Minuten langen Film einreichen. Genre und Stil sind frei wählbar. Eine zentrale Vorgabe betrifft den Produktionsprozess: Sämtliche Bild- und Videomaterialien müssen während des Wettbewerbszeitraums direkt auf Higgsfield generiert werden. + Quelle: Higgfield Die Nutzung externer Software ist ausschließlich für den Schnitt, die Farbkorrektur, visuelle Effekte ohne Neugenerierung und die Vertonung erlaubt.

Wer bestehendes KI-Material aus früheren Projekten recycelt, wird disqualifiziert. Die Regeln verbieten den Einsatz von geschütztem geistigen Eigentum strikt. Filme, die bekannte Charaktere, Marken oder nicht genehmigte Musik enthalten, werden nicht zugelassen.

Die Nutzung von echten Stimmen oder Gesichtern erfordert zudem eine schriftliche Einverständniserklärung der betroffenen Personen. Nach dem Einsendeschluss am 31. August werden alle zugelassenen Projekte auf der Plattform öffentlich einsehbar.

Nutzer können dann die Prompts, den Generierungsverlauf und die verwendeten Assets der Filme analysieren. Higgsfield nutzt diese Transparenz für die eigene Überprüfung. Stimmt das Endprodukt nicht mit dem Projektverlauf überein, schließt das Unternehmen den Teilnehmer aus. + Quelle: Higgfield Die Urheberrechte an den Filmen verbleiben bei den Machern.

Higgsfield sichert sich jedoch eine Lizenz, um die eingereichten Werke für das Marketing der eigenen Plattform zu nutzen. Durch diese Transparenz wird man aber auch durch den Wettbewerb sehr viel selbst lernen können von den Erfahrungen der anderen. Genau das macht den Wettbewerb aus unserer Sicht so interessant.

Anzeige Prominente Jury bewertet die Werke Die Bewertung erfolgt in mehreren Stufen. Higgsfield prüft zunächst die Einhaltung der formalen Regeln und erstellt eine Auswahlliste. Diese Shortlist wird danach zweigleisig bewertet.

Die Community stimmt über den Gewinner des Publikumspreises ab. Parallel dazu wählt eine unabhängige Jury die Sieger der Hauptpreise. Ein Mitglied dieser Jury ist Edwin Catmull, der Mitgründer von Pixar und ehemalige Präsident der Walt Disney Animation Studios. + Quelle: Higgfield »Hell Grind« als Blaupause Wie ein professioneller KI-Film aussehen kann, zeigt Higgsfield mit dem hauseigenen Projekt »Hell Grind«.

Der 95-minütige Action-Fantasy-Film feierte in diesem Jahr auf dem Marché du Film in Cannes Premiere. Ein 15-köpfiges Team produzierte den Spielfilm mit einem Budget von unter 500.000 US-Dollar. In dem Film öffnen vier Straßenkinder versehentlich ein Portal zur Unterwelt.

Die Handlung dreht sich um den Anführer Roco, der versucht, seine schwangere Freundin aus den Fängen von Dämonen zu retten. Die reine Generierungszeit der Szenen betrug 14 Tage. Echte Schauspieler, Kameras oder Sets kamen nicht zum Einsatz.

Das Team arbeitete mit Modellen wie Seedance 2.0 für Video und Sprache sowie Soul Cinema für Gesichter und Umgebungen. Requisiten und Gegenschuss-Perspektiven entstanden mit dem Modell GPT Image 2. Die größte technische Herausforderung bei KI-Filmen ist die visuelle Konsistenz.

Charaktere und Orte verändern sich bei regulären Modellen von Szene zu Szene. Das Team löste dieses Problem über einen systematischen Workflow, den Higgsfield nun vollständig offenlegt. Das komplette Filmprojekt ist auf der Plattform mitsamt allen Prompts verfügbar.

Ein detaillierter Bericht von Higgsfield schlüsselt die genaue Entstehung auf. Teilnehmer des Wettbewerbs können diese Offenlegung als Vorlage für ihre eigenen Produktionen nutzen. Die Gewinner gibt Higgsfield in der letzten Septemberwoche bekannt.

Weitere Informationen zu dem Film gibt es hier: Passendes Tutorial KI-Video erstellen 2026: Vom ersten Prompt zum fertigen Film Das komplette Tutorial für Figuren, Schauplätze, Kamera, Stimmen und Schnitt – mit Seedance 2.0, 2.5, Omni Flash, Flux 3 Video und MiniMax H3. Und noch ausführlicher auf Higgsfield selbst: Anzeige

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